WallyShim


Diese Korrekturscheiben sind wahlweise aus gefrästem Messing oder ausgehärtetem Harz erhältlich und ermöglichen die Korrektur von SRA und VTA am Headshell. Es ist wichtig, SRA und VTA am Headshell zu optimieren und nicht die Tonarmhöhe zu verändern, da eine Änderung der Tonarmhöhe neben SRA und VTA auch mehrere andere Vektorkräfte beeinflusst. Da die durchschnittliche VTA-Korrektur 7° bis 9° beträgt (Zielwert maximal 20°, optimal 18°), kann kein Tonarm diese Korrektur ohnehin vollständig aufnehmen.
Es ist wichtig, die Korrektur nicht zu überschreiten, da das Tonabnehmergehäuse maximal 3°–5° Korrektur verträgt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was Ihr Tonabnehmergehäuse verträgt, kontaktieren Sie uns bitte.
Gefrästes Messing wird aufgrund seiner höheren Masse (6 g) bei Hochleistungstonarmen und Tonabnehmern mit niedriger bis mittlerer Nadelnachgiebigkeit bevorzugt. Sie müssen die effektive Gegengewichtsmasse um das Vier- bis Fünffache dieses Wertes erhöhen, indem Sie entweder das Gegengewicht vom Tonarmdrehpunkt weg verschieben oder ein größeres/mehr Gegengewicht verwenden.
Wählen Sie eine Korrektur von +3° bis -10° in 1°-Schritten. Das Minuszeichen zeigt die Winkelkorrektur des Tonabnehmers an, die sich bei einer Verringerung der Tonarmhöhe ergeben würde. Dies ist die Richtung, die über 90 % der Tonabnehmerbesitzer einschlagen müssen, da die Industrie den VTA im Vergleich zum Schliff von Lackfolien viel zu hoch einstellt.
Den zugehörigen Blogbeitrag finden Sie HIER . Unser Video zur VTA und zur Expertenrunde der High End Munich finden Sie auf der VIDEOSEITE .
Die Meinungen derjenigen, die sich den Vergleich von Unterlegscheiben aus gehärtetem Harz und Messing angehört haben, sprechen sich einhellig für die Leistungssteigerung durch die Messing-Unterlegscheibe aus. Ein Besitzer schreibt:
Also, [verglichen mit der ausgehärteten Harzscheibe] klingt es, als hätte ich mein Hana Umami Blue aufgerüstet! Mehr Definition in allen Frequenzbereichen! Bessere Klangbühne... Kleine Nuancen, bei denen Instrumente klarer und definierter klingen. Fast so, als hätte ich nur den Tonabnehmer gewechselt! Du hattest recht, es hat sich definitiv gelohnt, auf Messing umzusteigen! Ich muss mir meine ganze Vinylsammlung nochmal anhören, um zu hören, was mir bisher entgangen ist! – Erick P., MI